Inhalt

Die Stephen Porges Polyvagaltheorie erklärt wie der menschliche Körper, basierend auf der Evolution des autonomen Nervensystems, auf unterschiedliche Herausforderungen reagiert.

In diesem Praxisseminar wird darauf eingegangen wie das autonome Nervensystem mentale, verhaltensbezogene und physiologische Prozesse beeinflusst.  Der praktische Nutzen steht dabei im Fokus. Dafür bieten sich offene Gesprächsformate sowie ein fachlicher Austausch an. Durch Triadenarbeit sowie einen höheren Selbsterfahrungsanteil können wertvolle praktische Erfahrungen gemacht werden. Bei allen theoretischen Einheiten ist es wichtig, dass Fallbeispiele in die Umsetzung miteinfließen.

 
 

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Polyvagaltheorie
  • Vagusnerv
  • Sympathikus/ Parasympathikus
  • Polyvagaltheorie in therapeutischer Praxis 
  • 3 Prinzipien der Polyvagaltheorie

Ziele

  • TN verstehen das Prinzip der Neurozeption
  • TN kennen die Polyvagale Leiter (Hierarchie) 
  • TN erfahren und üben das Prinzip der Co-regulation anhand der Polyvagalen Leiter 
  • TN verstehen diese Prinzipien und können sie praktisch anwenden
  • TN kennen den Einfluss des Vagusnervs auf die physiologischen Prozesse des Körpers

Methodik

Vortrag mit Diskussion; Lernen durch praktische Übungen, Triadenarbeit, Selbserfahrungsanteil, Fallbeispiele 

Zielgruppe

Psychotherapeut*innen; Psychologische Berater*innen; Interessierte

Referent*in

Mag. Manuela Janda 

  • Psychotherapeutin
Weitere Informationen: https://weiterbildungsakademie.sfu.ac.at/de/fortbildung/praxisseminar-polyvagaltheorie/
Anforderungen
Sprachen
Muttersprache: Deutsch

Fakten
Ausbildungsart: Seminar
Ausbildungsstart: 15. März 2024
Ort : Sigmund Freud PrivatUniversität, Freudplatz 1, 1020 Wien
Kosten: 320 Euro